Jan 22

Für mich persönlich stellt JavaScript seit einiger Zeit immer wieder eine große Herausforderung dar. Insbesondere seit in Titanium Appcelerator das JSCommon Framework zum Einsatz kommen darf und soll. Meine erste iPad-App soll nun endlich fertig werden und ich stand vor der Herausforderung innerhalb einer Klasse setInterval für periodische Aufgaben benutzen zu wollen. Jede Klassen-Instanz sollte natürlich seinen eigenen Timer benutzen. Hier ist meine Lösung – runtergekocht auf eine Minimal-App bestehend aus der obligatorischen app.js und dem Module processingQueue.js:

Als Screenshots:

app.js - titanium appcelerator

Die eigentliche OOP-Klasse

 

Und hier nochmal als Quelltext zum rauskopieren :-)

Die Datei app.js instanziert zwei Objekte der Klasse processingQueue

  1. // App.js
  2. var pq = require('modules/processingQueue');
  3.  
  4. Ti.API.info("Erstelle PQ1:");
  5. PQ1 = new pq.processingQueue(200, "-Eins");
  6. Ti.API.info("Erstelle PQ2:");
  7. PQ2 = new pq.processingQueue(500, "#Zwei");

 

Das JSCommon Module processingQueue implementiert die gleichnamig Klasse, die ein Timer-Objekt initialisiert:

  1. // JavaScript Object Class processin Queue using JSCommon Modules
  2.  
  3. // Constructor:
  4. function processingQueue(timerInterval, theName) {
  5. this.myName = theName;
  6.  
  7. if(!(this.queueTimerHandle)) {
  8. var holder = this;
  9. this.queueTimerHandle = setInterval( function() {
  10. holder.applicationQueueProcessing(holder);
  11. }, timerInterval);
  12. }
  13. };
  14.  
  15. // This function is called timer based
  16. processingQueue.prototype.applicationQueueProcessing = function(me) {
  17. Ti.API.info("Processing Queue Name:" + me.myName);
  18. }
  19.  
  20. exports.processingQueue = processingQueue;

Ich hoffes es hilft jemandem…

Dec 11

Durch eine Zeitschrift bin ich auf cleverbot aufmerksam geworden. Ein Programm, dass sich mit “Erfolg” dem Turingtest unterzogen hat. Bei einer öffentlichen Veranstaltung glaubten 59% das cleverbot ein Mensch sei. Die als Vergleichsgruppe teilnehmenden Menschen wurden zu 63% dafür gehalten. (Was hatten die vorher getrunken???)

Wenn man online mit cleverbot spricht, dann kann man kaum glauben, dass cleverbot so gut ist. Die Konversationen mit dem Programm sind ziemlich schnell langweilig und “starr”. Ich habe mir mal den Spaß gemacht cleverbot mit sich selber parlieren zu lassen. Als Start habe ich in dem einem Browserfenster nur “Hello” eingegeben. Hier das Ergebnis:

User: Hello.

Cleverbot: Hello?

User: Hello.

Cleverbot: Hello.

User: How are you?

Cleverbot: Good. How are you?

User: I'm actually sick at the moment. Can you try to cheer me up?

Cleverbot: Okay. Sing a song :) .

User: What song should I sing?

Cleverbot: Any song!

User: I got a pocket full of sunshine.

Cleverbot: From who?

User: The media, mostly.

Cleverbot: What about the media?

User: Well, I don't like them.

Cleverbot: And I don't like you.

User: Why?

Cleverbot: I don't know.

User: You don't know to eat or what?

Cleverbot: Tell me a joke.

Da hatte ich dann keine Lust mehr weiterzumachen. Das ist nicht mein Niveau ;-)

Die Macher hinter cleverbot schreiben allerdings auch, dass der Turingtest auf einer Maschine stattfand die wesentlich mehr Rechenpower pro Konversation hatte als die online-Variante.

Was lernen wir daraus?
Mehr Brain – mehr Menschlichkeit :-)

Oct 05

Für ein aktuelles Kundenprojekt (Bildbearbeitungssoftware) brauchte ich zu Kalibrierungszwecken eine RGB-Bildtafel mit Farbverläufen und Graukeil. Zu Kaufen gibt es sowas ohnehin kaum noch (und wenn dann nur für sehr viel Geld). Auch Recherchen über die Google-Bildersuche brachten nicht das gewünschte Ergebnis hinsichtlich Auflösung (um möglichst feine Verläufe zu haben) und Farbspektrum.
Also habe ich selber in Photoshop entsprechende Bildtafeln angelegt und Ausdrucken lassen (im Druck auf “normalen” Druckern geht natürlich einiges an Farben verloren).

Zur freien Verwendung hier meine RGB-Farbtafeln ohne Gewähr – die Vorschaubilder sind mit den hochauflösenden TIFFs verlinkt :-)

RGB Farbverläufe und Graukeil, RGB Full color gradient charts

RGB Farbtafel komplettes Spektrum, Full RGB color chart, high resolution

Oct 04

Regelmäßig sieht man in den letzten Monaten einschlägige Fachzeitschriften, die Artikel über Appcelerator bringen – teilweise sogar auf der Titelseite. Dort wird dann auf wenigen Seiten beschrieben, wie einfach es doch sei mit diesem Tool Crossplattform-Entwicklung für mobile Endgeräte (vornehmlich solche mit iOS und Android) zu betreiben.

Nachdem ich nun einige Wochen mit der Appcelerator-gestützten Entwicklung einer iPad-App verbracht habe, kann ich nur sagen: Es stimmt – ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn so lange man nur nette kleine Demo-Projekte umsetzt ist alles “Heile”. Natürlich vermisst man hier auch schon Einiges. So ist beispielsweise die Dokumentation eine einzige Katastrophe. Aber da hilft einem die rege Community gerne weiter. Und ein Workaround lässt sich auch oft genug finden.

Sehr besorgt wird man dann, wenn man sich anschaut wie lange manche Bugs schon bekannt sind und nicht gefixt werden. Im sogenannten “Forum” von Titanium werden solche Probleme von offizieller Seite zumeist auch ignoriert. Man kann zwar im Bug-Tracking-System ein Ticket eröffnen. Aber mangels einer öffentlichen Roadmap und Feedback, ist danach völlig unklar was mit diesem Bug geschieht und wann man mit einer Auslieferung des Bugfix rechnen darf.

So kann man natürlich keine kommerzielle Produkte erstellen bei denen der Kunde mit einer Deadline winkt. Folgerichtig, gibt es auch immer mehr Entwickler, die Appcelerator wieder den Rücken kehren und zurück gehen zur “echten” nativen Entwicklung mit Xcode oder Java.

Eine aktuelle und sehr interessante Diskussion zu dem Thema gibt es in Andrea Dalleras Blogbeitrag “Why you should stay away from Appcelerator’s Titanium”. Natürlich gibt es dort auch positive Stimmen, die auf die Vorteile von Appcelerator verweisen (zu recht!). Die Mehrzahl der Kommentatoren unterstützt aber sehr Kenntnisreich die Aussage von Andreas Beitrag.

Wie häufig in diesen Fällen zu beobachten, wird gerne auf alternative Programmiertechniken verwiesen, die die bekannten Memory-Probleme umgehen sollen. Sicher werde ich diese ausprobieren. Frustrierend und verwunderlich nur, dass die offiziellen Best-Practice-Beispiele, andere Vorgehensweisen propagieren.

Ich werde jetzt ein wenig nostalgisch, wenn ich an dieser Stelle noch den Vergleich zu anderen Cross-Plattform-Tools ziehe. Allen voran Flash und vor allem Director (früher von Macromedia – heute auch bei Adobe zu einem Dornröschenschlaf verdammt.) Diese Tools hatten auch immer ihre Macken und Probleme. Aber so heftig wie bei Appcelerator war es nie!
(Nach wie vor bleibt es mir ja unverständlich, warum Adobe auf Flash setzt als Basis für seine Mobile-Crossplattform-Strategie) statt auf das wesentlich bessere Director-Tool. Aber hier mag meine Wehmut die Objektivität trüben…

Quintessenz: Titanium Appcelerator ist derzeit noch instabil und kann für die produktive App-Entwicklung nur mit großer Vorsicht verwendet werden. Die Unternehmensstrategie scheint sehr von den Investoren getrieben zu sein, die es (bisher) besser fanden von neuen Features zu lesen als von stabilen Werkzeugen. Mal sehen, ob sich dies bald ändert, wenn immer mehr Entwickler Ihren Frust in Blogbeiträgen kund tun…

Why you should stay away from Appcelerator’s Titanium

Oct 01

Die Landschaft der All-in-One-SEO-Tools ist natürlich immer in Bewegung. Daher wollte ich mir mal wieder einen Überblick verschaffen über die verfügbaren Werkzeuge und deren Leistungen. Dabei spielt der Preis auch eine wichtige Rolle, weil meine SEO-Projekte keine Monatsbudgets von X tausend Euro haben.

In der aktuellen Ausgabe 09-11/2011 von t3n ist dankenswerter Weise auch ein Artikel, der einen ganz guten Überblick über aktuelle SEO-(Multi-)Werkzeuge gibt. Allerdings sind schon jetzt nicht mehr alle genannten Preis aktuell und die SEO-Suite von WISE fehlte ganz in diesem Test. Und XOVI bietet auch Daten zu Österreich an. Der Markt ist halt sehr agil, wenngleich die Anzahl der Player überschaubar bleibt. So meine ich mit SISTRIX, SEO DIVER, WISE SEO-Suite, XOVI, SEOLYTICS, SEARCHMETRICS und ecomBooster alle für den deutschen Markt relevanten Anbieter gefunden zu haben. ecomBooster ist allerdings “nur” eine abgespeckte Variante von XOVI speziell für Shopbetreiber.

Ebenfalls sehr interessant ist das Projekt openseodata (http://www.openseodata.org/) welches sich zum Ziel gesetzt hat SEO-Daten der Allgemein kostenlos zur Verfügung zu stellen. Allerdings ist derzeit ein Zugriff nur über eine API oder den Download einer Datenbank möglich.

Ich habe meine gesammelten Erkenntnisse nachfolgend zusammengestellt. Alle Angaben stützen sich auf die Aussagen der Anbieter und sind ohne Gewähr. Alle Preise sind netto-Preise – ebenfalls ohne Gewähr!

Die angegebenen Werte und Funktionen beziehen sich jeweils auf die Vollausbaustufe bzw. teuerste Version des angebotenen Tools. Nur so halte ich eine Vergleichbarkeit für halbwegs gegeben.

Die Reihenfolge der Tools in diesem Vergleich stellt keine Bewertung dar. Generell glaube ich nicht, dass man “DAS beste SEO-Tool” küren kann – es kommt immer auf die eigenen Bedürfnisse an und das Budget.

 

SEO-Multi-Tools im Vergleich

Name: SISTRIX Toolbox
Anbieter: SISTRIX – http://www.sistrix.de/
Preis: Es werden 5 Module zu je 100 Euro pro Monat angeboten: SEO, Universal-Search, SEM, Backlinks und Monitoring. Rabatt ab 3 Module.
Mandantenfähigkeit: Es können beliebig viele Domains etc. abgefragt werden. Es gibt eine wöchentliche Beschränkung durch ein Punktesystem.

Optional sind Agenturaccounts möglich, die unterschiedliche Funktionen und Brandings pro Kunde ermöglichen.

Länder: DE, GB, FR, IT, ES, USA
Keyword-Recherche: Ja
Ranking-Beobachtung: Ja – auch historisch. Auch eigene Keywords sind möglich.
Universal-Search-Analyse: Ja
Sichtbarkeitsindex: SISTRIX Sichtbarkeitsindex
Backling-Bewertung: Ja (Anker-Words, IPs, Länder)
Backlink-Recherche: Ja – inkl. Mitbewerber-Auswertung und Backlinkvergleich verschiedener Sites
Backlink-Verwaltung: Nein
Wettbewerber-Analyse: Ja
Onsite-Analyse: Nein
Dead-Link-Kontrolle: Nein
API: Ja
Reporting-Funktionen: Umfangreich. PDF, Excel oder per API.
Weitere Funktionen: Brand-Protection,
Sonstiges: “Die SISTRIX Toolbox wertet mehr Daten aus als alle vergleichbaren Produkte: über eine Millionen wöchentlich aktualisierte Suchbegriffe und mehr als 10 Millionen Longtail-Keywords, die monatlich auf den neuesten Stand gebracht werden. Als Begründer dieser Produkte haben wir die am weitesten zurückreichende Historie. Unsere Datenbank reicht bis Anfang 2008 zurück.” (Eigendarstellung des Anbieters)
 

 

Name: SEO DIVER
Anbieter: Seo Diver – http://de.seodiver.com/
Preis: Zwischen 99 und 129 Euro pro Suchmarkt (=Land) und Monat – je nach Laufzeit.
Mandantenfähigkeit: Nur über Zusatzaccounts
Länder: DE, AT, GB, USA, CH, FR, ES, IT
Keyword-Recherche: Ja
Ranking-Beobachtung: Ja. Auch historisch. Themencharts. Für bis zu 3 Domains auch mit eigenen Keyword-Listen mit bis zu 50 Keywords
Universal-Search-Analyse: Nein
Sichtbarkeitsindex: Ja – verschiedene
Backling-Bewertung: Ja – aggregierte Kennzahlen
Backlink-Recherche: Ja – sehr umfangreiche Tools
Backlink-Verwaltung: Nein
Wettbewerber-Analyse: Ja
Onsite-Analyse: Nein
Dead-Link-Kontrolle: Nein
API: Ja
Reporting-Funktionen: Ja
Weitere Funktionen: Keyword-Horoskop (Keywords, die demnächst relevant werden).
Sonstiges:
 

 

Name: WISE SEO-Suite
Anbieter: WISE – http://www.web-information-services.de/
Preis: 8,32 bis 89,25 Eur pro Monat. Bis zu 15% Rabatt bei Buchung von 12 Monaten.
Mandantenfähigkeit: Es können bis zu 100 Domains, 7000 eignene Keyword-Kombinationen und bis zu 3 Keywords-Favoriten-Listen analysiert werden.

Erweiterte “Mandantenfähigkeit” entweder über einen speziellen Agenturaccount (Preise auf Anfrage) oder durch die Nutzung mehrerer Accounts (die SEO-Suite-Gold zu je 16,72 Euro pro Monat scheint mir hierzu sehr geeignet dank des günstigen Preises).

Länder: DE, AT, CH, FR, IT, GB
Keyword-Recherche: Ja
Ranking-Beobachtung: Ja
Universal-Search-Analyse: Nein
Sichtbarkeitsindex: Nein
Backling-Bewertung: Ja
Backlink-Recherche: Ja – auch Mitbewerber-Analyse
Backlink-Verwaltung: Ja – Import per CSV, Überwachung des Fortbestehens der Backlinks
Wettbewerber-Analyse: Ja
Onsite-Analyse: Nein
Dead-Link-Kontrolle: Nein
API: Nein
Reporting-Funktionen: Ja, auch PDF und CSV
Weitere Funktionen:
Sonstiges: Die Daten werden nur bis zu 12 Monate im System aufbewahrt.

Folgende Features sind in Vorbereitung:

  • Domains gruppieren, OSR pro Gruppe, Gruppen vergleichen
  • Detaillierter Vergleich des Rankings zweier Domains
  • Backlink Analyse: Diagramm zur Backlinkentwicklung
  • Ranking: Mehrere Keywords gleichzeitig zu einer Favoritenliste hinzufügen
  • Neues Modul: Suche von themenverwandten Linkpartnern
  • Linküberwachung: Optional Linkpartner direkt über fehlenden oder abweichendem Link per E-Mail informieren
  • Linküberwachung: Weitere Gruppierung der Links innerhalb eines Linkprojektes
  • Neue Funktion: Automatische Ermittlung von themenverwandten bzw. Mitbewerber-Domains
 

 

Name: XOVI
Anbieter: XOVI – http://www.xovi.de/
Preis: 99,00 Euro pro Monat. Rabatte bei Langzeitbuchungen. Google.at zusätzlich 49 Euro pro Monat
Mandantenfähigkeit: Es können beliebig viele Domains und Keywords überwacht werden.

Whitelabel-Version für Agenturen möglich.

Länder: DE, AT
Keyword-Recherche: Ja
Ranking-Beobachtung: Ja
Universal-Search-Analyse: Nein
Sichtbarkeitsindex: Ja
Backling-Bewertung: Ja
Backlink-Recherche: Ja – durch Vergleich mit Mitbewerber-Seiten
Backlink-Verwaltung: Nein
Wettbewerber-Analyse: Ja
Onsite-Analyse: Ja
Dead-Link-Kontrolle: Ja
API: ???
Reporting-Funktionen: Ja – auch Export
Weitere Funktionen: SEM-Tool

Individualabfragen für spezielle Kundenwünsche auf Anfrage

Markennamen-Schutz

Affiliate-Tool:

  • Affiliate-Partner der Mitbewerber finden.
  • Anzeige der einzelnen URLs die Mitbewerber-Affiliate-Links anzeigen.
Sonstiges: Geplant sind folgende Erweiterungen:

  • Universal Search
  • Monitoring
 

 

Name: SEOlytics
Anbieter: SEOlytics – http://www.seolytics.de/
Preis: SEOlytics Starter: 39 Euro/Monat, SEOlytics PRO ab 299 Euro/Monat (keine detaillierten Preisangaben auf Website)
Mandantenfähigkeit: ???
Länder: DE, AT, CH, GB, USA, und weitere (insges. 19 Länder)
Keyword-Recherche: Ja
Ranking-Beobachtung: Ja
Universal-Search-Analyse: Ja
Sichtbarkeitsindex: SEOlytics Visibility Rank in Deutschland, USA und Schweden
Backling-Bewertung: Ja
Backlink-Recherche: Ja – durch Analyse der Mitbewerber
Backlink-Verwaltung: Ja – Monitoring einzelner BAcklinks
Wettbewerber-Analyse: Bis zu 10 Domains
Onsite-Analyse: Nein
Dead-Link-Kontrolle: Nein
API: Nein
Reporting-Funktionen: Ja – auch als Exporte in den Formaten XLS, CSF und PDF
Weitere Funktionen: Social Media Überwachung

Verbindung mit Webanalyse-Tools (Google Analytics, eTracker, Webtrekk, Adobe SiteCatalyst oder Piwik) um anhand des organischen Suchtraffics neue Keywordpotenziale zu finden

SEM-Tool
.

Sonstiges:
 

 

Name: Searchmetrics
Anbieter: Searchmetrics – http://www.searchmetrics.com/de/
Preis: Basic: 398 Euro/Monat, Premium: 675 Euro/Monat, Ultimate: 1325 Euro/Monat
Mandantenfähigkeit: Ja
Länder: DE – und bis zu 31 weitere Länder
Keyword-Recherche: Ja
Ranking-Beobachtung: Ja
Universal-Search-Analyse: Ja
Sichtbarkeitsindex: Ja
Backling-Bewertung: Ja
Backlink-Recherche: Ja
Backlink-Verwaltung: Ja
Wettbewerber-Analyse: Ja
Onsite-Analyse: Nein
Dead-Link-Kontrolle: Nein
API: Ja
Reporting-Funktionen: Ja
Weitere Funktionen: Google News Optimizer

Branchenanalyse

SEM-Tools

Social-Media-Tools

Analyse der Ergebnisse aus bis zu 92 Suchmaschinen

Sonstiges:
 

 

Name: ecombooster
Anbieter: ecomBooster – http://www.ecombooster.de/ (scheint ein Ableger von XOVI zu sein).
Preis: 19,99 Euro/Monat. Rabatte bei Langzeitbuchungen.
Mandantenfähigkeit: Nur durch weitere Accounts? Zitat aus FAQs: “Eine Nutzerlizenz ist jeweils nur für das Unternehmen gültig, das diese bestellt hat.”
Länder: DE und bis zu 24 weitere Länder
Keyword-Recherche: Ja
Ranking-Beobachtung: Ja – auch thematisch
Universal-Search-Analyse:
Sichtbarkeitsindex: Ja
Backling-Bewertung: Ja
Backlink-Recherche: Ja – Analyse der Mitbewerber
Backlink-Verwaltung: Ja
Wettbewerber-Analyse: Bis zu 3 Domains
Onsite-Analyse: Nein
Dead-Link-Kontrolle: Nein
API: Nein
Reporting-Funktionen: Ja
Weitere Funktionen: SEM-Tools
Sonstiges: Jeder Account ist auf eine eigene Domain festgelegt.

Spezialisiert auf Online-Shops