Auf Shared-Hosting-Umgebungen weichen FTP- und Webserver-Benutzer häufig voneinander ab. Wird eine Datei oder ein Ordner von TYPO3 mittels PHP angelegt, so sind Besitzer (Owner) und Gruppe (Group) jene des Webservers. Die Rechte sind i.d.R. für Dateien 0644 und für Ordner 0755, d.h. dem FTP-Benutzer ist es nicht erlaubt vom Webserver angelegte Dateien zu verändern (mehr dazu: “Linux-/Unix-Rechte“).
Mit zwei Einstellungen in der Datei localconf.php kann Abhilfe geschafft werden:
Auf Linux/Unix-Systemen gehören Dateien und Ordner immer einem Benutzer und einer Gruppe. Neu erstellte Dateien erben Benutzer und Gruppe vom Benutzer, der die Dateien/den Ordner erstellt. Neue Dateien lassen sich mit dem Befehl touch (z.B. “touch test.txt”), Ordner mit mkdir (z.B. “mkdir test”) anlegen, die Ausgabe von Objekten im Verzeichnis erfolgt mit ls (z.B. “ls -la”):
$ touch test.txt
$ mkdir test
$ ls -la
total 0
drwxr-xr-x 4 user group 136 16 Mär 14:55 .
drwxrwxrwx+ 68 user group 2312 16 Mär 14:55 ..
drwxr-xr-x 2 user group 68 16 Mär 14:55 test
-rw-r--r-- 1 user group 0 16 Mär 14:55 test.txt
Die Datei “test.txt” gehört hier dem Benutzer “user” und der Gruppe “group”, genauso wie alle anderen Objekte (“.” zeigt den aktuellen, “..” den übergeordneten Ordner an). Zusätzlich werden die Rechte ausgegeben – für “test.txt” sind dies “-rw-r–r–”.
Der erste Buchstabe spezifiziert den Typ näher, für Ordner wird i.d.R. ein “d” angezeigt (siehe Ordner “test”), symbolische Links können an einem “l” erkannt werden. Die nächsten drei Buchstaben “rw-” beschreibt die Rechte des Besitzers (Owner), die nächsten drei “r–” jene der Gruppe (Group), die letzten drei “r–” die Rechte für den Rest (World). Dreistellige Gruppen von Buchstaben können auch als Zahlen ausgedrückt werden, mit folgender Bedeutung:
r = 4 = 100 = Read
w = 2 = 010 = Write
x = 1 = 001 = eXecute
(Buchstabe = Dezimal-Zahl = Binär-Zahl = Bedeutung)
D.h. “rwx” ist gleichbedeutend mit “7″ bzw. “rw” mit “6″ oder “rx” mit “5″.
Benutzer bzw. Gruppe können mit chown (z.B. “chown user2:group2 test.txt”), Rechte mit chmod (z.B. “chmod 0666 test.txt”, selbes Ergebnis mit “chmod a=rw test.txt”) modifiziert werden.
Wie zahlreiche Plattformen berichten, bietet der neue iPod shuffle nur mit authorisiertem Zubehör die volle Funktionalität. Bewerkstelligt wird dies mit einem Chip, der von Apple lizenziert und in die Dritthersteller-Produkte integriert werden muss. Für das iPhone existieren bereits derartige Produkte, die die Verwendung von eigenen Ohrhörern erlauben, ohne auf den Komfort von Lautstärkeregelung, Gesprächsannahme, etc. verzichten zu müssen. Diese Produkte funktionieren ohne diesen Chip mit dem iPod shuffle nicht, Apple versucht offensichtlich auch den Zubehörmarkt zu kontrollieren.
Ich wollte mir einen iPod shuffle zulegen, damit ich während dem Laufen Musik hören kann. Dieser wäre sehr leicht und klein und würde somit in keiner Weise stören – mich stört allerdings die aktuelle Haltung von Apple, deshalb kein Kauf. Apple: So nicht!
A1, du hast es endlich wieder einmal geschafft eine ausgezeichnete Werbung im Stil der “FIS Snowboard WM 2003″ zu produzieren. Ich dachte mir schon es erfolgt eine kontinuierliche Annäherung an die zum Teil absolut niveaulose Werbung der Konkurrenz.
Der Blackberry Storm ist übrigens ein tolles Gerät, aber leider ohne WLAN.
Fügt man in TemplaVoila mehrere Elemente vom Typ “Content Elements” in ein “Page Template” oder “Flexible Content Element (FCE)” ein, so werden diese in der Seiten-Ansicht im Backend nebeneinander dargestellt. Für den Kunden ist es allerdings nicht intuitiv, wenn er Elemente aus beispielsweise dem Header links vom Inhalt, statt über dem Inhalt im Backend vorfindet. Übersichtlicher wäre es, wenn man im Backend die selbe Anordnung der Elemente festlegt, wie sie im Frontend ausgegeben werden.
Zuerst wechselt man zum Modul “Web > TemplaVoila” und im Seitenbaum (Pagetree) zum Ordner/SysFolder, in dem die “Data Structure (DS)” und “Template Object (TO)” gespeichert sind – üblicherweise nennt sich dieser Ordner “Storage Folder”. Dort bekommt man unter anderem die XML-Konfiguration zu sehen, wenn man die entsprechende DS editiert. In diesem XML fügt man im Bereich “<meta type=”array”>” den Abschnitt “<beLayout>” mit etwas HTML ein. Das XML sieht anschließend in etwa wie folgt aus:
Der HTML-Code ist in diesem Fall zwar nicht sauber, entspricht aber der Standardausgabe von TemplaVoila mit ein paar Modifikationen. Platzhalter setzen sich aus dem Feldnamen und drei Raute-Zeichen davor und danach zusammen. Die Elemente field_headerads und field_content bzw. field_rightsidebar werden untereinander dargestellt, d.h. field_headerads in der ersten Zeile, field_content und field_rightsidebar in der zweiten Zeile.