Am Anfang des Jahres habe ich begonnen mich ein wenig mit PHP Frameworks auseinanderzusetzen, habe einige getestet und habe den Entschluss gefasst, dass ich mir das Zend Framework genauer ansehen und damit entwickeln möchte. Am leichtesten fiel mir der Einstieg zwar mit dem Yii PHP Framework, das ich deshalb auch im Hinterkopf behalten werde, leider ist es (immer noch) Beta. Wichtige Auswahlkriterien für mich waren, dass es objektorientiert (keine Altlasten durch Kompatiblität zu PHP 4), zukunftssicher (Weiterentwicklung sichergestellt, auch wenn der Chef-Entwickler das Projekt verlässt), weit verbreitet (große Community für schnelle Hilfe und viele umgesetzte Projekte – schließlich will man das Erlernte auch irgendwo einsetzen), gut dokumentiert, flexibel (andere “Module” einfach integrierbar), umfangreich (viele häufig benötigte “Operationen” enthalten) und stabil (gut getestet, etc.) ist. Alle soeben genannten Punkte sind meiner Meinung nach beim Zend Framework eindeutig gegeben, weshalb ich mich schlussendlich dafür entschieden habe.
In den letzten Wochen hatte ich keine Zeit mich weiter mit dem Zend Framework zu beschäftigen. Durch die im Newsletter angekündigte neue Version wurde ich wieder darauf aufmerksam gemacht und mein erster Schritt mich voll und ganz in das Vergnügen zu stürzen war nun, dass ich mir das Buch “Das Zend Framework: Von den Grundlagen bis zur fertigen Anwendung (Partnerlink)” bestellt habe. Die rasante Weiterentwicklung des Zend Frameworks wird es nie gestatten, dass es ein Buch für die aktuelle Version zu kaufen gibt, aber die Änderungen sind hoffentlich nicht zu groß und das Buch trotzdem brauchbar. Aber mehr dazu im nächsten Beitrag zum Zend Framework.
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